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die nächsten Termine
Aktive Forenbeiträge
Sperrmüllabfuhr 2011

Der Termin für die nächste Sperrmüllsammlung steht nun fest.
Diese wird sein am
Samstag, den 5. November 2011
Änderungen zum Gratiskindergarten ab September 2011

Mit Beginn des Kinderbetreuungsjahres 2011/2012 wird es vorbehaltlich eines entsprechenden Landtagsbeschlusses Änderungen beim „Gratiskindergarten“ geben.
Mehr dazu lesen Sie unter Bildung und Betreuung / Kindergarten
Technische Voraussetzung für Anbringen und Erledigungen an die Gemeinde
Für den Bereich der Gemeinde Nitscha werden allgemeingültige technische Voraussetzungen für Anbringen und Erledigungen wie folgt festgelegt:
Anbringen an die Gemeinde Nitscha können rechtswirksam per E-Mail an gde@nitscha.steiermark.at eingebracht werden.
Für die Übermittlung von Anträgen per E-Mail sowie für Beilagen werden die Verwendung untenstehnder Formate bestimmt.
Format |
Erstellbar / lesbar mit |
Dateierweiterung |
| Portable Document Format | Acrobat Writer, diverse Freeware-Programme | |
| Word | Word for Windows, Open Office | *.DOC/DOCX |
| GIF | Scannersoftware, diverse Fotoprogramme, usw. | *.GIF |
| JPG | Scannersoftware, diverse Fotoprogramme, usw. | *.JPG, *.JPEG |
| TIFF | Scannersoftware, diverse Fotoprogramme, usw. | *.TIFF, *.TIF |
Weiter Formate können nur nach vorhergehender Rücksprache eingesetzt werden.
Eine E-Mail darf die Dateigröße von 5 MB nicht überschreiten. ZIP kann als Komprimierungsformat verwendet werden.
BAUSTEINAKTION für das neue Rüsthaus in Nitscha

Liebe GemeindebürgerInnen!
Unser sicherlich größtes Bauvorhaben der letzten Jahrzehnte geht in die Fertigstellung. Mit dem Neubau des Rüsthauses hat die Gemeinde Nitscha ein Zeichen gesetzt, dass die Sicherheit der BürgerInnen ein großes Anliegen ist.
Der neue Standort bringt die Feuerwehr ins Zentrum der Gemeinde – so kommen die FeuerwehrkameradInnen schneller ZUM Rüsthaus und damit auch schneller zum Einsatzort. Die Art der Einsätze hat sich in den letzten Jahren verändert – so liegt der Schwerpunkt auf die Technischen Einsätze (z.B.
1. Gemeindeball
Erster Gemeindeball Nitscha
Sensationell gut war die Stimmung am ersten Gemeindeball (gemeinsamer Ball aller Fraktionen) in Nitscha. Nach der Begrüßung durch Vertreter aller drei Fraktionen stand einer rauschenden Ballnacht nichts mehr im Wege. Highlights dieses Abends waren die Verlosung herrlicher Preise (Hauptsächlich Geschenkskörbe mit Produkten aus der Region und eine viertägige Reise nach Kroatien für 2 Personen) und die Mitternachtseinlage. Da wurden die Ballbesucherinnen und Ballbesucher bei gedämpftem Licht zu einem schaurigen „Ghost Walk“ (GMR Josef Tschida) entführt, der schließlich pointenreich von einer schwarzen Gestalt (Bgm. Peter Schiefer) zum Ballgeschehen zurück geführt wurde. In der Nostalgie-Bar berichteten Bilder aus früheren Zeiten vom Gemeindegeschehen damals und unter einem „Rosenhimmel“ ließen sich die Ballgäste erfrischende Getränke von heute und früher schmecken.
Der Ballobmann, Vbgm. Karl Höfler, überraschte seine Gäste mit drei Taxitänzern, die bis in die frühen Morgenstunden unermüdlich zum Tanz einluden. Die Farben der drei Fraktionen (Grün, Rot, Schwarz) bestimmten die Dekoration - von den Aufsteckern bis hin zu den angebotenen Speisen des GH Pint. Diese gelungene Veranstaltung brachte ein großes Anliegen des Gemeindevorstandes zum Ausdruck. Nämlich, dass der Einsatz für die Menschen und das Gemeinsame vor der Parteipolitik stehen.
Rückmeldungen von Ballgästen:
- „Toll, dass die Fraktionen so gut zusammen arbeiten!“
- „Die Taxi- Tänzer waren eine super Idee!“
- „Die Musik war super, drum war der Tanzplatz auch immer so voll.“
- „Ich nutze gerne den gratis Hin- und Heimbringerdienst.“
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Der Name Nitscha
Nitscha - Der Name
Aus vor- und frühgeschichtlicher Zeit liegen keine Funde vor.
Nach der Völkerwanderung erfolgte eine slawische bzw. bairische Besiedlung, wie die Ortsnamen verraten.
1373 erscheint "jamnica" (Grubenbach) als eingedeutschtes "Gaming", heute "Gamling". Oft wurden slawische Namen direkt übersetzt, so wird aus einem "Studenitz" oft ein "Kaltenbrunn". Ob das auch auf unser Dorf Kaltenbrunn, das 1265 als "Chaltenprunne" genannt wird, zutrifft, ist aber nicht bekannt.



